1987 in Witten: Andreas, junger Lehrling bei Horten, trifft auf Jo, einen ehemaligen Strafgefangenen, der zum Glauben gefunden hat und als Heilsarmee Offizier Werbung für Gott macht. Zwischen Brot Duft und Neonlicht entsteht ein Bibelstammtisch – doch der Glaube führt nicht geradeaus, sondern durch Dunkelheit, Kasernen und eine verlorene Kindheit. Doch immer wieder ruft eine innere Stimme: „Bleib.“
2025 in Gelsenkirchen: Marie Roos, geboren intersexuell, aufgewachsen christlich, später Ehemann und Vater – heute Muslima, Influencerin, Dozentin und Singer-Songwriterin. Ihr autobiografischer Roman erzählt von Brüchen, Wahrheit und der Gnade, endlich ganz zu sein.
Ein poetisches Zeugnis über die Kraft des Glauben und der Selbstannahme – und darüber, dass viele Menschen eine total falsche Vorstellung vom Islam haben.
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Unter dem Namen Marie 2 Punkt 0 habe ich Songs über mein Leben geschrieben, darunter auch ein Kinderlied mit dem Namen „Sumsebiene“.
Unter dem Namen @marie_zuhause betreibe ich einen Tiktok Account mit über 100.000 Followern. Ich erzähle aus meinem Leben, von neuen Projekten und ich betreibe einen kleinen Shop.
Marie Roos wurde intersexuell geboren und wuchs in einem christlichen Umfeld auf. Viele Jahre lebte Sie als Christin, bevor sie ihren Weg als Muslima, Dozentin und Künstlerin fand. Sie studiert theologische Islamwissenschaft mit Schwerpunkt auf islamischer Rechtswissenschaft und Hadith-Forschung. Als Singer-Songwriterin, Speakerin und Influencerin (100K) erreicht sie mit ihren Botschaften Zigtausende – insbesondere Menschen, die nach Orientierung, Sinn und innerer Versöhnung suchen. „Die Geschichte (M-)eines Lebens“ ist ihr literarisches Doppelwerk über Brüche, Glauben und die Gnade, endlich ganz zu sein.
„Die Geschichte (M-)eines Lebens“: Ein Buch, das Brücken baut – zwischen Glaube, Geschlecht und Menschlichkeit
Essen, 2026 – Mit „Die Geschichte (M-)eines Lebens“ legt Marie Roos ein literarisches Doppelwerk vor, das selten ist in seiner Tiefe und Ehrlichkeit: zwei Romane, eine Lebensreise – von Andreas, dem suchenden Lehrling im Witten der 1980er, bis zu Marie, der intersexuellen Muslima, die nach Jahrzehnten der Suche endlich bei sich selbst ankommt.
Der erste Roman entführt in das Jahr 1987: Andreas arbeitet als Kaufmannslehrling bei Horten, wo zwischen Neonlicht, Brot Duft und Mittagspause ein ungewöhnlicher Bibelstammtisch entsteht – mit Verkäuferinnen, Obdachlosen und einem ehemaligen Strafgefangenen namens Jo. Doch der Glaube führt nicht geradlinig ins Licht. Er führt durch Kasernen, Kindheitstraumata und tiefe Dunkelheit – und immer wieder ruft eine leise Stimme: „Bleib.“
Der zweite Roman ist autobiografisch: Marie Roos, geboren als intersexuelle Person in einem christlichen Umfeld, lebte als Ehemann und Vater – bevor sie den Weg zur Muslima, Dozentin und Künstlerin fand. Ihr Buch ist keine Sensationsgeschichte, sondern ein poetisches Zeugnis über Selbstannahme, Wahrhaftigkeit und die Gnade des Glaubens.
„Religion war nie das Gefängnis – es waren die Menschen, die die Schlüssel falsch benutzten.“
Marie Roos studiert theologische Islamwissenschaft mit Schwerpunkt auf islamischer Rechtswissenschaft und Hadith-Forschung. Als Singer-Songwriterin und Speakerin erreicht sie mit ihren Botschaften Zehntausende – besonders jene, die nach Orientierung suchen.
„Die Geschichte (M-)eines Lebens“ ist ab sofort im Buchhandel erhältlich – ein Buch, das nicht nur erzählt, sondern berührt, herausfordert und heilt.